Schlaf ist kein Luxus, sondern eine biologische Notwendigkeit, die jede Zelle, jedes neuronale Netzwerk und jede seelische Funktion durchdringt. Der Körper nutzt die Nacht, um Stoffwechselvorgänge zu ordnen, beschädigte Strukturen zu reparieren und Informationen aus dem Tag in Langzeiterinnerungen zu überführen. Ein Erwachsener, der dauerhaft weniger als sieben Stunden schläft, erhöht nachweislich sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen und kognitive Einbußen. Doch jenseits der klinischen Zahlen steht die Erfahrung des Einzelnen: das Gefühl, nach erholsamer Nacht klar, konzentriert und psychisch stabil zu sein.
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